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Weiterer Lückenschluss auf dem Donauradweg Passau-Wien

Meldung vom 30.05.2018 Abschnitt Obernzell – Kohlbachmühle offiziell eröffnet - Kosten 1,2 Millionen Euro

Eröffneten den neuen Radweg: (v.l.) Kaspar Sammer (Euregio), Bezirksrat Josef Heisl, Herbert Hebel (Leiter Kreisstraßenverwaltung), MdL Walter Taubeneder, Landrat Franz Meyer, Mdl Dr, Gerhard Waschler, 2. Bürgermeister Manfred Falkner, Friedrich Bernhofer (Werbegemeinschaft Donau/Oberösterreich), 2. Bürgermeister Ludwig Prügl, Bürgermeister Alex Sagberger und Bürgermeisterin Gudrun Donaubauer.

Kohlbachmühle. Mit der feierlichen Eröffnung des neugebauten Geh- und Radweges zwischen Obernzell und Kohlbachmühle ist jetzt ein neuerlicher Lückenschluss des Donauradweges Passau-Wien erfolgt.

Dieser wichtige Beitrag zu Europas beliebtesten Fernradweg ist Teil des “Interreg-Projekt AB83, Donauengtal von Hofkirchen (Bayern) bis Aschach (Oberösterreich) entdecken“, so die offizielle Bezeichnung. Entlang der rund 1,2 Kilometer langen Baustrecke wurde das bestehende Bankett und die anschließende Böschung zur Donau zurück gebaut, durch eine Winkelstützmauer aus Betonfertigteilen ersetzt und somit Platz für die erforderliche Breite von 2,25 für den Radwegebau geschaffen. Landrat Franz Meyer stellte bei der Eröffnung des Radweges wie die übrigen Grußwortredner, Friedrich Bernhofer (OÖ-Landtagspräsident a.D.) , MdL Dr. Gerhard Waschler und 2. Bgm Manfred Falkner die Vorzüge dieses Projekst heraus. Dazu gehören, Europas Ideal von starken Regionen, die Freundschaft zwischen Bayern und Oberösterreich, die herausragende Bedeutung des Donautales als Naturjuwel, die konkrete Kooperation von „herent und drent“, die Stärkung der hiesigen Tourismus- und Freizeitregion, eine starkes Signal setzen für die Zukunft der Mobilität auf zwei Rädern und mehr Sicherheit schaffen, auch für Familien mit Kindern. Landrat Meyer abschließend: „Der neue Rad- und Wanderweg vereint in der Tat das alles auf großartige Art und Weise und zeigt als kreativ entwickeltes Interreg-Projekt, dass wir unsere Rolle im Herzen Europas konsequent nutzen".